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Pandora

Geologie

Pandora ist ein tektonisch stabiler und ruhiger Himmelskörper mit hoch entwickeltem Leben. Neben ausgedehnten geschlossenen Landmassen existieren große Wald- und Steppengebiete und mehrere kleinere Ozeane. Pandora besitzt mehrere Klimazonen. Im Gebiet um Hell's Gate herrscht ein tropisches Klima, während an den Polen, die allerdings keine Landmassen aufweisen, Eiskappen existieren. Daraus ist auf das Vorhandensein subtropischer, gemäßigter und subarktischer Klimazonen zu schließen.

Auf Pandora existieren Rohstoffe, die auf der Erde unbekannt sind. Besonders wichtig für die Menschen ist Unobtanium, ein Mineral, das Gravitationsanomalien - wie z. B. das Phänomen der Hallelujah-Berge - hervorruft und von dem sich die Menschen die Lösung der Energieprobleme der Erde versprechen.

Die Atmosphäre Pandoras ist anders zusammen gesetzt als die der Erde und wirkt auf Menschen nach wenigen Minuten tödlich.

Flora

Die besonderen Gegebenheiten Pandoras haben zur Entstehung einer besonderen Lebenswelt geführt. Die Lebewesen Pandoras sind zu einem gewaltigen, den gesamten Mond umspannenden Netzwerk verbunden. Basis dieser Verbindungen sind synaptische Kontaktstellen zwischen den Wurzeln riesiger, irdischen Bäumen ähnelnder Gewächse. Andere Lebewesen können zu diesem Netzwerk an bestimmten Stellen Zugang finden. Die humanoiden Bewohner Pandoras, die Na'vi, können beispielsweise Erinnerungen in das Netzwerk speisen, sodass ein Individuum im übertragenen Sinne nie sterben muss. Das Vorhandensein hoch entwickelter synaptischer
Verbindungen  zwischen den meisten Lebewesen des Mondes macht eine Unterscheidung nach irdischen Kategorien in Flora und Fauna kaum möglich. Gleichwohl klassifizierten die Menschen die Lebensformen anhand von behelfsmäßigen Kriterien und unterscheiden Flora und Fauna: Unter Flora verstehen die Forscher der RDA überwiegend ortsstabile Lebewesen, die sich mittels Photosynthese oder Chemosynthese ernähren. Fauna ist die Bezeichnung für sich bewegende, ortsungebundene Lebewesen, die sich über - gegebenenfalls mehrere - Glieder einer Nahrungskette von anderen Organismen ernähren. Bekannt sind - unter Beachtung der eben skizzierten Schwierigkeiten - sowohl herbivore als auch carnivore Lebewesen (umgangssprachlich auch Pflanzen- bzw. Fleischfresser genannt). Charakteristisch für die Flora Pandoras sind die riesenhaften Heimatbäume. Sie nehmen so gigantische Ausmaße an, dass ganze Na'vi-Clans in einem Baum Platz finden. Viele Pflanzen haben hoch entwickelte Signalsysteme und können schnell auf Gefahren reagieren. Manche Pflanzen entwickelten riesige Blätter, um mehr Sonnenlicht einzufangen. Viele von ihnen leuchten sogar in der Nacht, so dass eigentliche Dunkelheit kaum existiert. Viele Pflanzen bringen essbare Wurzeln, Blätter oder Samen hervor, die der Tierwelt und den Na'vi als Nahrung dienen.

Fauna

Die Tierwelt des Planeten Pandora ist mannigfaltig. Zahlreiche Tierarten sind den Menschen bislang kaum oder nur unzureichend bekannt. Xenobiologen rechnen mit sehr zahlreichen weiteren Spezies. Viele der höher entwickelten Arten sind Hexapoden und viele besitzen die Fähigkeit zur neuronalen Verbindung (s. Tsahaylu). Die herbivoren Titanotheren leben in kleinen bis mittelgroßen Herden auf den Steppen, aber auch im dichten Wald. Zu den Waldbewohner zählen auch der gewaltige Thanator und die Natterwölfe. Außerdem gibt es in den Dschungelgebieten außer den Na'vi mit Prolemuris mindestens eine weitere primatenähnliche Art. Ein Titanothere in den tiefen Wäldern des Planeten Mehrere Tierarten haben sich an das Leben in der Luft angepasst, vor allem die Banshee, die besonders in den Hallelujah-Bergen Kolonien von mehreren dutzend Tieren bildet. Die Banshee ist eines der wichtigsten Beutetiere eines noch größeren, ebenfalls vorrangig in der Luft lebenden Tieres, des Großen Leonopteryx.


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